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Impulsletter

Juni 2017

{salutation},


Kulturwandel im Unternehmen – eine gewaltige Herausforderung. Sicherlich. Aber eigentlich eine Aufgabe, die Sie mit Leichtigkeit und Leidenschaft stemmen, wenn Sie bereit sind zur Veränderung und offen dafür, das Bestehende in Frage zu stellen und neu zu denken.



Impulse: Kulturwandel als Wettbewerbsvorteil

Kulturwandel und (Unternehmens-) Kulturentwicklung sind klare strategische Wettbewerbsfaktoren. Der entscheidende Faktor zur Kulturentwicklung ist die Führungskultur. Darum sollten Sie den (Kultur)Wandel vorleben, als leuchtendes Beispiel oder Polarstern vorangehen und die Richtung weisen. Die Menschen in Ihrem Unternehmen oder Ihrer Abteilung benötigen in stürmisch-hektischen Zeiten permanenter Veränderungen einen fokussierten Ruhepunkt und jemanden, dem sie mit Herz und Verstand vertrauen wollen und können.

Was ist dazu notwendig? Kulturwandel hat mehrere Voraussetzungen. Etwa Ihren Willen zur Selbstreflexion! Ihre Fokussierung! Ihre Veränderungsbereitschaft! Ihre innere Haltung entscheidet! Veränderung beginnt mit Selbstführung. Schaffen Sie sich einen klaren Personal Brand. Das sind zugleich einige der Themen, zu denen Sie auf meiner Webseite Impulse finden, die Ihnen helfen, Ihren Führungsalltag zu bewältigen. Und das sind Themen, zu denen Sie jetzt hier in diesem Impulsletter Umsetzungstipps kennenlernen!

Impuls 1: Ihr Wille zur Selbstreflexion

Wandel und Veränderung finden auf dem Fundament einer klaren Unternehmenskultur statt. Sie verleiht in Zeiten des Wandels Sicherheit und Stabilität. Dazu brauchen Sie Antworten auf Fragen wie: „Wer sind wir? Woran glauben wir? Was tun wir? Wozu tun wir das?“
Dies sollten Sie in Bezug auf Ihr Unternehmen oder Ihren Verantwortungsbereich klären. Und bezogen auf Ihre eigene Person. Denn Sie wirken als Führungs-Persönlichkeit, Sie sind das Gesicht Ihrer Firma oder Ihrer Abteilung. Also: „Wer sind Sie? Woran glauben Sie? Was tun Sie? Wozu tun Sie das?“

Impuls 2: Ihre Kompetenz, sich zu fokussieren

Erfolgreiche Menschen haben einen klaren Fokus. Gelingt es Ihnen, sich aufs Wesentliche zu konzentrieren, Unwichtiges zu erkennen und sich davon zu trennen und klare Grenzen zu ziehen? Wenn Sie ganz bei einer Sache bleiben, schenken Ihnen die Menschen ihr Vertrauen, weil sie spüren, dass Sie wissen, was das Wichtigste ist und was zu tun ist, um den Kulturwandel und die Veränderung zu schaffen. Darum gilt: Wer sich fokussiert, gewinnt! Befreien Sie sich von allem Ballast, lassen Sie los. Schaffen Sie Platz für Neues und kreative Innovationen.

Das ist insbesondere in unsicheren und volatilen Zeiten eine besondere Herausforderung.
Wer sich fokussiert, gewinnt! Anregungen dazu finden Sie in meinem Artikel zum Kulturwandel in der Huffington Post und in der Zeitschrift Wissensmanagement.

Weitere Artikel von mir finden Sie unter:

Impuls 3: Stärken Sie Ihre Veränderungsbereitschaft und Fokusaufmerksamkeit

Veränderungsbereitschaft hat viel mit Flexibilität zu tun. Darum biete ich Ihnen eine Achtsamkeitsübung an, mit der Sie sich neue Handlungsoptionen erschließen, um Ihre mentalen Voraussetzungen aktiv zu gestalten. Dazu brauchen Sie nur drei Minuten – eine Investition, die sich schon für viele Menschen gelohnt hat und mit der Sie Ihre Konzentrationsfähigkeit aktivieren.

Sie erlangen fokussierte Aufmerksamkeit und mehr psychische Flexibilität, indem Sie:


  • sich einen ruhigen Platz suchen.
  • sich in der ersten Minute fragen: „Wie geht es mir gerade?“
  • in der zweiten Minute Ihre Aufmerksamkeit auf Ihren Atem richten, ohne ihn zu verändern. Nehmen Sie jeden Atemzug bewusst wahr. Lassen Sie Gedanken, die auftauchen, vorbeiziehen, ohne sich an ihnen festzuklammern, sie zu bewerten oder zu analysieren. Kommen Sie mit Ihrer Aufmerksamkeit immer wieder zurück zu Ihrem Atem. Sie können das Abschweifen Ihrer Gedanken zwar nicht verhindern. Sie können dies aber bemerken und sich entscheiden, den Fokus wieder auf den Atem zu lenken. 
  • in der dritten Minute Ihre Wahrnehmung auf Ihren Körper richten und Ihre Körperempfindungen wahrnehmen – wiederum ohne zu bewerten oder zu analysieren. 


Am besten, Sie wiederholen diese Übung regelmäßig. Drei fokussierte Minuten pro Tag – das geht immer.

Zum Schluss noch ein Hinweis: Die nächste Gelegenheit für mich, Ihnen Impulse zu geben, ist mein Vortrag auf dem Rheingauer Wirtschaftsforum zum Thema „Neues Denken für neue Herausforderungen“, das vom 1. bis 2. Juli unter dem Motto: „Innovation und Kreation“ stattfindet.

Ich wünsche Ihnen auch in unruhigen Zeiten Gelassenheit und Fokussierung im Tun.


Ihre

Dr. Anke Nienkerke-Springer

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